Das interdisziplinäre WAUG-Projekt

Das interdisziplinäre WAUG-Projekt

Vorübergehende Unterbringung von Dienst- und Gebrauchshunden in Transportboxen zu Erholungszwecken

Das WAUG-Projekt verfolgt die Hypothese, dass sich einsatzfähige Dienst- und Gebrauchshunde nach Einsatz oder Training in ihrer gewohnten Transportbox über einen individuellen zeitlichen Rahmen erholen, ohne Stress, Leiden und/oder Beschwerden davonzutragen. Dazu werden im interdisziplinären Ansatz Verhalten, Veränderungen physiologischer Stressparameter und Bewegungsmuster der Hunde erfasst und mit einer Großgruppenbefragung einsatzfähiger Gebrauchshundeführer:innen durch eine Onlineumfrage kombiniert.

[Ulrike Gehner1,2*, Nicole Gies1,2*, Mirjam Jost1*, Jörg Thomas Peter1*, André Klußmann1, Boris Tolg1, Christa Thöne-Reineke2, Katharina Riehn1

1 Competence Center Gesundheit (CCG), Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

2 Fachbereich Veterinärmedizin, Institut für Tierschutz, Tierverhalten und Versuchstierkunde, Freie Universität Berlin

* Geteilte Erstautorenschaft] Weiterlesen

Forschungsprojekt Gebrauchs-Hunde

Forschungsprojekt Gebrauchs-Hunde

Vorübergehende Unterbringung von Gebrauchs-Hunden in Transport-Boxen

TCRH, BRH Bundesverband Rettungshunde, Jagdgebrauchshundverband (JGHV) und die Bundespolizei haben ein interdisziplinäres Forschungsprojekt gestartet. Von Juni 2023 bis 2026 wird die vorübergehende Unterbringung von Gebrauchshunden aus dienstlichen Bereichen wie zum Beispiel Kadaverspürhunden (Fallwildsuche im Rahmen der Tierseuchenbekämpfung), Jagdhunden, Rettungshunden und polizeilichen Diensthunden in Transport-Boxen in Kooperation mit der Hochschule für angewandte Wissenschaft Hamburg (HAW Hamburg) und der Freien Universität Berlin untersucht.

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