Äußere SicherheitAusbildung und Training für den Fall von Bedrohungen militärischer aber auch nicht-militärischer Art
BevölkerungsschutzTheoretisches und praktisches Training der Abwehr von Gefahren für die zivile Bevölkerung durch Einheiten des Katastrophen- und Zivilschutzes.
KatastrophenvorsorgeKonzeption, Entwicklung und Umsetzung von Ausbildung und Trainings für die Notfallvorsorge und das richtige Handeln in Notsituationen
Innere SicherheitKonzepte und Szenarien zum Schutz der Sicherheit der Gesellschaft und des Staates vor Kriminalität, Terrorismus und vergleichbaren Bedrohungen.
März 19, 2026 Aktueller Stand der ASP-Bekämpfung in Deutschland Von TCRH inNews, Uncategorized Schlagwort ASP, Kadaver-Suche, Tierseuchenbekämpfung Inhalt ToggleInformativer Erfahrungsaustausch der Verantwortlichen für die ASP-Kadaversuche in DortmundNordrhein-Westfalen – Suchen, Zäunen, Räumen!Hessen – Zäunen, Zäunen, ZäunenBaden-Württemberg – Bejagungsstrategien als Schlüssel zum ErfolgBrandenburg – auf dem Weg zur SeuchenfreiheitAusblickWeitere InformationenKontaktInformativer Erfahrungsaustausch der Verantwortlichen für die ASP-Kadaversuche in DortmundAuf Einladung von TCRH (Training Center Retten und Helfen GmbH) und DJV (Deutscher Jagdverband e. V.) trafen sich Ende Januar im Rahmen der Messe JAGD & HUND 30 ASP-Experten aus Deutschland und Österreich zum mittlerweile dritten Erfahrungsaustausch rund um die ASP-Bekämpfung.Nach der Begrüßung durch den Projektleiter und BRH-Präsidenten Jürgen Schart folgte eine Vorstellungsrunde der Teilnehmenden. Neben Vertretern von Ministerien und Veterinärbehörden nahmen auch Vertreter von Landesjagdverbänden sowie Hundeführer teil. WeiterlesenTeilen mit: Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X Auf Mastodon teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Mastodon Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Auf Reddit teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Reddit Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram Auf Tumblr teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Tumblr
März 13, 2026 Das interdisziplinäre WAUG-Projekt Von TCRH inNews, Uncategorized Schlagwort Diensthunde, Diienstgebrauchshunde, Tierschutz, Tierschutzhundeverordnung, Tierschutzrecht, Transportbox, WAUG Inhalt ToggleVorübergehende Unterbringung von Dienst- und Gebrauchshunden in Transportboxen zu ErholungszweckenGeltendes TierschutzrechtEinleitungTransportboxen und deren tierschutzrechtliche BewertungStressoren und quantifizierbare StressreaktionenDas interdisziplinäre Forschungsvorhaben WAUGKooperationspartnerKontaktLiteraturSiehe auchLinksVorübergehende Unterbringung von Dienst- und Gebrauchshunden in Transportboxen zu ErholungszweckenDas WAUG-Projekt verfolgt die Hypothese, dass sich einsatzfähige Dienst- und Gebrauchshunde nach Einsatz oder Training in ihrer gewohnten Transportbox über einen individuellen zeitlichen Rahmen erholen, ohne Stress, Leiden und/oder Beschwerden davonzutragen. Dazu werden im interdisziplinären Ansatz Verhalten, Veränderungen physiologischer Stressparameter und Bewegungsmuster der Hunde erfasst und mit einer Großgruppenbefragung einsatzfähiger Gebrauchshundeführer:innen durch eine Onlineumfrage kombiniert. [Ulrike Gehner1,2*, Nicole Gies1,2*, Mirjam Jost1*, Jörg Thomas Peter1*, André Klußmann1, Boris Tolg1, Christa Thöne-Reineke2, Katharina Riehn11 Competence Center Gesundheit (CCG), Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg2 Fachbereich Veterinärmedizin, Institut für Tierschutz, Tierverhalten und Versuchstierkunde, Freie Universität Berlin* Geteilte Erstautorenschaft] WeiterlesenTeilen mit: Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X Auf Mastodon teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Mastodon Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Auf Reddit teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Reddit Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram Auf Tumblr teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Tumblr
Jan. 22, 2026 Erste Hilfe bei der Jagd und im Forst Von TCRH inNews, Uncategorized Schlagwort Erste HIlfe, Medizinische Trainings, TCRH Inhalt ToggleForst und Jagdunfälle sind oft schwerwiegendHilfe holen!Orientierungshilfe bieten unter anderem WaldrettungspunkteGezielt Hilfe leisten!Neuer Erste-Hilfe-Kurs Jagd und ForstKontaktForst und Jagdunfälle sind oft schwerwiegendBei Forstarbeiten und jagdlichen Tätigkeiten im Wald kann es immer wieder zu schweren, oft lebensbedrohlichen Verletzungen kommen. Dies können unter anderem Schnittwunden mit hohem Blutverlust, Schuss- oder Stichwunden sein. Aber auch Frakturen oder Verletzungen am Kopf gehören zu den häufigen Notfällen. WeiterlesenTeilen mit: Drucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken Einen Link per E-Mail an einen Freund senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail Auf X teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X Auf Mastodon teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Mastodon Auf Facebook teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook Auf Pinterest teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest Auf WhatsApp teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) WhatsApp Auf LinkedIn teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn Auf Reddit teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Reddit Auf Telegram teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Telegram Auf Tumblr teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Tumblr