Unser Portfolio

Unsere Ausbildungs-, Forbildungs- und Trainingsangebote werden von Einsatzkräften für Einsatzkräfte konzipiert und umgesetzt. Unsere Szenarien sind realitätsnah und können fachdienst- und organisationsübergreifend genutzt werden.

Unsere Themen

Unsere interdisziplinären Ausbildungs- und Trainingsangebote sind fachdienst- und organisationsübergreifend. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) bieten wir Theorie und Praxis:

Ausbildung

Ausbildung

Grundlagenaus- und weiterbildung für Einsatzkräfte

Weiterbildung

Weiterbildung

Stabs-Trainings, taktische Einsatzmedizin, taktische Eigensicherung, sanitätsdienstliche Aus- und Fortbildung

Fortbildung

Fortbildung

Organisations- oder fachdienstspezifische Fortbildung

Training

Training

Realistische Szenarien für Kleingruppen, Einheiten und Großverbände

Forschung + Entwicklung

Forschung + Entwicklung

Ressourcen für Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Universitäten, Unternehmen und Anwendern

Was andere über uns sagen

Neueste Nachrichten

Aktuelles zum Training Center Retten und Helfen. Informationen für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)

Polizei nutzt Trainings-Stätten des TCRH

Polizei Baden-Württemberg

Zentrales Trainings-Zentrum der Polizei Baden-Württemberg (ZTZ) und nördliches Einsatz-Trainings-Zentrum (ETZ) des Polizeipräsidiums Heilbronn auf dem Mosbacher Hardberg

„Auf dem Gelände des TCRH soll das Zentrale Trainingszentrum der Polizei Baden-Württemberg (ZTZ) eingerichtet werden“, bestätigt Renato Gigliotti aus der Pressestelle des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration auf Nachfrage der RNZ. Schwerpunktmäßig wolle man dort künftig „besondere Einsatzlagen“ trainieren. „Darüber hinaus soll in Neckarelz das nördliche Einsatztrainingszentrum des Polizeipräsidiums Heilbronn eingerichtet werden“, ergänzt Gigliotti.

Hochschule der Polizei Baden-Württemberg gründet Standort in Mosbach

Der Institutsbereich Einsatztraining (IBET) der Hochschule der Polizei (HfPol) Baden-Württemberg verantwortet das zukünftige Einsatz-Trainingszentrum der Polizei. Hier werden alle baden-württemberger Polizeibeamten und Polizeischüler für lebensbedrohliche Einsatzlagen wie beispielsweise Anti-Amok oder Anti-Terror geschult.

Die Trainings-Szenarien des TCRH Training Center Retten und Helfen bieten hierfür den realistischen Hintergrund. Für die Ausbildung der Beamtinnen und Beamten sind vor Ort Einsatztrainer der Polizei am Standort beschäftigt, ergänzt durch Verwaltungsangestellte.

Einsatz-Trainingszentrum für Heilbronner Polizei

In einem weiteren Schritt wird in den nächsten Jahren noch das nördliche Einsatz-Trainingszentrum für das Polizeipräsidium Heilbronn umgesetzt.


Weitere Informationen:


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SRHT-Symposium 2020

ecms Symposium Retten aus Höhen und Tiefen (SRHT): Mobile hohe Anschlagpunkte

Spitzentreffen für spezielles Retten aus Höhen und Tiefen

Es ist wieder soweit: Die ecms academy veranstaltet am 08. Mai 2020 das 7. SRHT-Symposium. Ein Muss für Anwender im Bereich der Höhenrettung, Tiefenrettung und Strömungsrettung.

Begleitet wird es von einem Test- und workshop-Tag am 09.05. und einer Ausbilder-Fortbildung SRHT vom 06.05. bis 08.05.


SRHT Symposium 2019
( Axel Manz, Head of Education & Flight Operations, ecms academy)

ecms academy und TCRH Mosbach erweitern Angebote

Erneut wird viel geboten: Die Teilnehmer erwarten Fachinformationen, praktische Anwendungen, Impulse, networking und vor allem Zusammenarbeit mit Spezialisten aus ganz Europa in den workshops.

Auch warten neben altbewährten Übungsobjekten auch einige neue Szenarien auf die Teilnehmer. Schon jetzt kann gesagt werden: Es lohnt sich das deutsche Disaster City zu besuchen.

Emotional und authentisch: SRHT-Symposium 2019
(Video: Vincent Firelife, https://www.youtube.com/user/po3sy)

Ein weiterer kleiner Appetit-Anreger aus 2019 mit spektakulären Drohnen-Aufnahmen
(Video: Vincent Firelife, https://www.youtube.com/user/po3sy)

Teil III von Vincents spektakulären Videos aus dem SRHT-Symposium 2019
(Video: Vincent Firelife, https://www.youtube.com/user/po3sy)

Impulsgeber für SRHT

Die gesamten Angebote und die teilnehmenden Fachreferenten werden dazu beitragen, das sich das SRHT-Symposium erneut als der zentrale Impulsgeber für spezielles Retten aus Höhen und Tiefen bestätigt.

Veranstalter Axel Manz: „Ich freue mich sehr dass es auch dieses Jahr gelungen ist, hochwertige Themen mit spannenden workshops zu entwickeln und auch zahlreiche Industrie-Aussteller zu gewinnen. Das SRHT Symposium 2020 wird ein Mehrwert für jeden Teilnehmer.“


Anmeldung + Weitere Informationen


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„Second Hit“ und der Schutz kritischer Infrastrukturen

Bevölkerungsschutz, Katastrophenvorsorge und Innere Sicherheit

Kliniken und medizinische Versorgungs-Zentren sind zunehmend durch Einzeltäter und Anschlags-Szenarien bedroht

Kritische Infrastrukturen als zentrales Thema der Sicherheitspolitik

Einrichtungen in Bereichen von Energie- und Wasserversorgung, Transport und Verkehr, Informationstechnik und Telekommunikation sowie insbesondere der medizinischen Versorgung werden als „kritische Infrastruktur“ definiert.

Diese Einrichtungen, deren Anlagen oder auch Teile davon sind bedeutend ein funktionierendes Gemeinwesen. Kommt es zu einem Ausfall oder einer schwerwiegenden Beeinträchtigung, sind Versorgungsengpässe oder eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit die Folge. Ursachen für solche Beeinträchtigungen können Naturereignisse, technisches und / oder menschliches Versagen, vorsätzliche Handlungen mit terroristischem oder sonstigem kriminellem Hintergrund sowie Kriege sein.

Davon unabhängig bedeuten Ausfälle dieser für das Gemeinwohl wichtigen Einrichtungen stets eine nicht zu unterschätzende psychologische Auswirkung auf die Bevölkerung.

Zusammengefasst: Sind kritische Infrastrukturen durch Katastrophen oder durch Menschen verursachte Ereignisse wie beispielsweise Amokläufe oder Terroranschläge betroffen, hat dies weitreichende ökonomische und soziale Folgen.


Der Second Hit als „Booster“ bei Terroranschlägen

Terroranschläge sollen unter anderem einen Zustand des Schreckens auslösen. Oft sind die Anschlagsstellen Orte, an denen sich viele Menschen aufhalten.

Bei einem Second Hit oder auch Second Strike sollen nach dem ersten Anschlag eine noch größere Menge Menschen, Einsatzfahrzeuge aber auch kritische Infrastrukturen getroffen werden.

Bisher wurde der Second Hit am beziehungsweise in unmittelbarer Nähe des ersten Anschlagortes durchgeführt. Heute rücken zeitversetzt zum Erstanschlag sozusagen als Erweiterung von multiplen / parallelen Anschlagslagen insbesondere Sammelräume, Verbandsplätze und Krankenhäuser immer mehr in den Fokus der Terroristen.

Hierdurch soll ein möglichst großes Chaos verbreitet werden, gleichzeitig werden die einzelnen Einsatzkräfte aber auch die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS-Organisationen) massiv überlastet.


Im Fokus: Krankenhäuser und medizinische Versorgungszentren

Krankenhäuser und andere medizinische Versorgungszentren sind bereits im Normalbetrieb leichte Ziele für Amokläufer und Terroristen. Sowohl ihre Infrastruktur als auch ihr Personal sind nicht auf diese Situationen vorbereitet.

Im Stressbetrieb beispielsweise bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV) nach einem Erstanschlag sind Zugangskontrollen bei der Anlieferung von Patienten oder dem Zulauf von freiwilligen Helfern kaum möglich oder nur mit hohem Aufwand durchführbar. Der Ansatz, potentielle Patienten vor Abtransport zum Verbandsplatz oder Krankenhaus auf Anschlagsmittel zu untersuchen ist nur ein Teil eines notwendigen Bündels von Maßnahmen.


Prävention ist die beste (Ver-)Sicherung

Die Sicherheitspolitik des Staates, Sicherheitsstrategien von Unternehmen oder Resilienz-Strategien mit ehrenamtlichen oder privaten Menschen sollen präventiv vorbeugen aber auch nach Schadensereignissen Folgen mildern.

Betreiber und Verantwortliche von Krankenhäusern müssen allerdings Risiken bereits im Voraus erfassen, diese möglichst vermindern und sich auf unvermeidbare Situationen gut vorbereiten.

Das TCRH Mosbach und seine Berater bieten hierzu verschiedene Ansätze:

  • Analyse bestehender Konzepte für Risiko- und Krisenmanagement;
  • Erstellung von Risikoanalysen;
  • Entwicklung von vorbeugenden Maßnahmen;
  • (Multiplikatoren-)Schulung für Katastrophenschutz-Beauftragte von Kliniken / Unternehmen;
  • Sensibilisierung von Personal;
  • Analyse der Infrastruktur (Gebäude, Räume, Handlungsabläufe);
  • Training von Einsatzkräften und medizinischem Personal in Eigensicherung;
  • Ausbildung und Training in Stabsarbeit und Krisenstäben;
  • Stellung von neutralen Bewertern für externe Prüfungen und Übungen;
  • Konzeption, Planung, Durchführung und / oder Bewertung von Übungen;
  • Veranstaltung von Erfahrungsaustauschgruppen, workshops, Seminaren, Kongressen.

TCRH: Kompetenz in Sicherheit

Das TCRH Training Center Retten und Helfen bietet Ausbildung, Weiterbildung, Fortbildung, Training, Forschung und Entwicklung für

  • Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS);
  • Organisationen;
  • Forschungseinrichtungen;
  • Unternehmen;
  • Personengruppen;
  • Einzelpersonen.

unter anderem in den Bereichen Bevölkerungsschutz, Katastrophenvorsorge, innere und äußere Sicherheit sowie Belangen weiterer Behörden.

Die Szenarien und Übungsobjekte wurden von Einsatzkräften für Einsatzkräfte konzipiert und erlauben ein realitätsnahes Trainieren in Schadenslagen. Langjährig erfahrene spezialisierte Kräfte aus unterschiedlichsten Bereichen vermitteln dabei das notwendige Fachwissen.


Das TCRH Mosbach ist


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Treten Sie mit uns in Kontakt: Telefon: 0049.6261.3700700,   email: mosbach@tcrh.de

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