Tag der offenen Tür 2019

Tag der offenen Tür 2019

Mehrere tausend Besucher in der ehemaligen Neckartalkaserne zu Gast bei INAST und TCRH

Am vergangenen Wochenende luden die INAST, das TCRH Training Center Retten und Helfen und der BRH Bundesverband Rettungshunde e.V. zum Tag der offenen Tür in der ehemaligen Neckartalkaserne ein.

Konversion gelungen

Alle Gäste konnten sich vom laufenden Stand der erfolgreichen Konversion des ehemaligen Bundeswehr-Areals überzeugen. Auf der 27 Hektar großen Anlage war ein Parcour eingerichtet, auf dem in einzelnen Stationen über alle Dienstleistungen, Produkte informiert wurde. Auch konnten sich Besucher tatkräftig an den Angeboten beteiligen.

TCRH – Partner: Ein starkes Team

Am Tag der offenen Tür präsentierten sich zusammen mit dem TCRH ein starkes Team: BRH Bundesverband Rettungshunde, INAST, Polizei Baden-Württemberg, Polizeipräsidium Heilbronn, Polizeirevier Mosbach, Polizeihundestaffel des Polizeipräsidiums Heilbronn, Bundeswehrverband, Feuerwehren Neckarzimmern / Mosbach-Stadt / Neckarelz-Diedesheim, DRK Kreisverband Mosbach, SOG Obrigheim, Opcon, mp protection, weber rescue, Holzarena und Leonard Weiss. Ein starkes Team!

TCRH Mosbach – Anlaufpunkt für alle ehren- und hauptamtlichen Einsatzkräfte

Zahlreiche Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) informierten über Ihre Beiträge für Katastrophenvorsorge, Bevölkerungsschutz sowie innerer und äußerer Sicherheit. Ein Tag des Ehren- und Hauptamtes!

Danke an alle Helfer

Die Veranstalter möchten sich nochmals bei allen Organisatoren, Helfern, Behörden, Organisationen und Unternehmen bedanken, die ein solches Event möglich gemacht haben.

Weitere Informationen:

https://www.rnz.de/nachrichten/mosbach_artikel,-neckarelz-das-passiert-heute-in-der-neckartalkaserne-plus-fotogalerie-_arid,466588.html

https://www.fnweb.de/fraenkische-nachrichten_artikel,-mosbach-kasernengelaende-neu-belebt-_arid,1517852.html

Bilder:

Yvonne Sturm

FOUNT: Verschütteten-Suche mittels Drohnen

Am 16. Juni 2019 haben das Institut für Rettungsingenieurwesen und Gefahrenabwehr (IRG) der TH Köln und die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Rahmen des Verbundforschungsprojekts „Fliegendes Lokalisierungssystem für die Rettung und Bergung von Verschütteten“ (FOUNT²) eine neu entwickelte Drohne für die Verschüttetensuche in einem simulierten Realeinsatz auf dem Gelände des Training Center Retten und Helfen (TCRH) in Mosbach (Baden-Württemberg) getestet.

Weitere Informationen:

https://www.th-koeln.de/hochschule/fount-workshop-an-der-th-koeln_41401.php

https://www.th-koeln.de/hochschule/fount-neuentwickelte-drohne-im-mittelpunkt-der-verschuettetensuche-nach-einem-erdbeben_66588.php

Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen: SRHT Symposium 2019

Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen: SRHT Symposium 2019

Das ecms SRHT Symposium hat sich in den letzten Jahren zum Pflichttermin für jeden ernsthaft in der Speziellen Rettung aus Höhen und Tiefen Engagierten avanciert. Erstmalig findet die Veranstaltung auch im TCRH Training Center Retten und Helfen in Mosbach statt. Die Leitung hat Axel Manz statt. Safe the date 22.05. – 25.05.2019: Weitere Informationen und Buchung.

Südwestpresse: Im Ausbildungszentrum für Einsatzkräfte

Zerstörte Gebäude, ausgebrannte Autos, ein umgestürzter Bus mit geborstenen Scheiben, Berge aus Schutt, Beton und Eisen: Im diffusen Licht des Wintermorgens offenbart sich auf dem Areal der ehemaligen Neckartalkaserne in Mosbach im Neckar-Odenwald- Kreis eine Szenerie wie aus einem Katastrophenfilm. Brandgeruch in der Luft, in der Ferne flackernder Schein von Blaulicht durch den Nebel: Was geeignet ist, vielen Menschen einen Schauer über den Rücken zu jagen, zaubert Carmen Sharma ein breites Grinsen ins Gesicht: „Das ist ein Traum“, schwärmt sie.­…

https://www.swp.de/suedwesten/im-ausbildungszentrum-fuer-einsatzkraefte-28624816.html

ATLAS Common Challenge 2018

ATLAS Common Challenge 2018

SEK Baden-Württemberg übt gemeinsam mit europäischen Spezialeinheiten die Bewältigung von Terrorlagen

„Nur gemeinsam und gut vorbereitet können wir dem Terrorismus in Europa erfolgreich die Stirn bieten. Ländergrenzen dürfen bei der Bekämpfung des Terrorismus kein Hindernis darstellen – deshalb üben Spezialeinheiten der Polizei die Zusammenarbeit. Das Zusammenwirken der Spezialeinheiten war sehr gut und ich bin sehr froh, dass unser Spezialeinsatzkommando Baden-Württemberg hierbei bundesweit – neben der GSG 9 des Bundes – eine führende Rolle einnimmt“, sagte der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl am heutigen Mittwoch, 10. Oktober 2018, in Stuttgart nach dem Abschluss der ATLAS Common Challenge 2018.

„Der ATLAS-Verbund hat am 9. und 10. Oktober 2018 in sieben Mitgliedstaaten der Europäischen Union zeitgleich unterschiedliche Szenarien durchgespielt eines davon in Baden-Württemberg. Ziel dabei war, das Zusammenwirken von Spezialeinheiten aus Frankreich, Italien, Luxemburg und der Schweiz zu trainieren. Alle Übungsszenarien wurden über Europol in Den Haag koordiniert. Für das in Mosbach und in Teilen in Heilbronn stattfindende Szenario hatte das Spezialeinsatzkommando Baden-Württemberg die Leitung“, erklärte Staatssekretär Wilfried Klenk, der die Übung am 9. Oktober 2018 in Mosbach besuchte.

In den Übungssituationen standen das Vorgehen bei gleichzeitig stattfindenden Terroranschlägen und Geiselnahmen von größeren Menschengruppen im Fokus, das realitätsnah in Anlehnung an vergangene Anschlagszenarien in Europa simuliert wurde. Der überwiegende Teil der Übung fand in Mosbach auf dem Areal des „Training Center Retten und Helfen (TCRH)“ statt. Einige Einsatzkräfte wurden in der Nacht vom 9. auf 10. Oktober mit Polizeihubschraubern in Heilbronn auf der Theresienwiese abgesetzt, da ein Teil der Übung in einem abgesperrten Bereich nahe des Heilbronner Hauptbahnhofs stattfand. „Die Erfahrungen aus allen Szenarien werden in den nächsten Wochen ausgewertet und analysiert. Wir können daraus wichtige Erkenntnisse für die weitere Zusammenarbeit bei der Bewältigung solch komplexer Einsatzlagen gewinnen“, so Innenminister Strobl.

Weitere Informationen:

Disaster City aus Texas: In Neckarelz ensteht Katastrophenschutzzentrum

Disaster City aus Texas: In Neckarelz ensteht Katastrophenschutzzentrum

Rhein-Neckar-Zeitung: In der ehemaligen Neckartalkaserne entsteht mit dem „Trainingscenter Retten und Helfen“ eine bemerkenswerte Einrichtung.

“ Die Amerikaner wissen eben, wie man die Dinge effektvoll verpackt: „Disaster City“ heißt ein riesiges Areal in Texas, auf dem zwischen Ruinen, in Wracks oder unter Unmengen von Schutt trainiert wird, wie man im Notfall Hilfe leisten, Leben retten kann. Auf dem Hardberg in Neckarelz entsteht gerade eine ganz ähnliche Trainingsstätte.“

BRH Bundesverband Rettungshunde als Initiator

“ Die Mosbacher Version von „Disaster City“ wird im Übrigen verantwortet und geleitet vom Bundesverband Rettungshunde (BRH). Der ist neben Inast neuer Nutzer des vom Militär nicht mehr benötigten Areals am Hardberg. International Search an Rescue wiederum ist ein steter Kooperationspartner des BRH.

Übungsfläche für Katastrophenvorsorge, Bevölkerungsschutz, Feuerwehren und Rettungsdienst

Der Bundesverband bildet vor Ort seine eigenen (vierbeinigen) Retter aus und stellt das Trainingscenter anderen Organisationen zum Üben des Ernstfalls zur Verfügung. „Durch gezielte Abrisse und Aufbauten werden aktuell diverse Übungseinrichtungen geschaffen“, erläutert BRH-Präsident Jürgen Schart der RNZ, was sich gerade im oberen Bereich der ehemaligen Neckartalkaserne tut: Mit diesen Einrichtungen bilde man „Großschadenslagen“ wie etwa durch Erdbeben oder Terrorangriffe nach. Zukünftig werden dort Feuerwehren, THW, Rettungsdienste, Hilfsorganisationen und Behörden für diese Fälle üben können“, so Schart.

Bundestagsabgeordnete besuchen TCRH

Ein eigenes Bild vom „wachsenden“ Trainingscenter machten sich dieser Tage auch die beiden Bundestagsabgeordneten Alois Gerig und Dr. Dorothee Schlegel. Nach der Tour mit dem Geschäftsführer des Trainingscenters, Jürgen Weinreuter, zeigten sich auch die Politiker durchaus beeindruckt. „

Zum Originalbericht der Rhein-Neckar-Zeitung

Die Vollversion des Artikels von Heiko Schattauer ist unter https://www.rnz.de/nachrichten/mosbach_artikel,-Mosbach-Neckarelz-erhaelt-Disaster-City-nach-texanischem-Vorbild-_arid,261983.html zu finden.


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