Taktische Eigensicherung von Einsatzkräften

Taktische Eigensicherung von Einsatzkräften

Neue Herausforderungen für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben

Seit mehreren Jahren verändert sich das Thema „Sicherheit“ und die damit verbundenen Fragen der Taktischen Eigensicherung von Einsatzkräften auf vielfältige Weise.

Beispielhaft sind als Gründe zu nennen:

  • Klassische Konflikte zwischen Nationen werden zu Konflikten zwischen Kulturen;
  • bekannte Konfrontations-Mechanismen werden asymetrisch;
  • Täter oder Tätergruppen sind nicht mehr eindeutig zu identifizieren;
  • staatliche Stellen aber auch Gefährder befinden sich in einer eskalierenden technischen Hochrüstung;
  • das subjektive Sicherheitsgefühl verschlechtert sich;
  • die organisierte Kriminalität nimmt zu;
  • etc.

Auch mischen sich zunehmend Themenfelder, die vorher in die Bereiche „Äußere Sicherheit“ und „Innere Sichereit“ besser zu trennen waren. Zuguterletzt ist zu sagen, das in bisher relativ sicheren europäischen demokratischen Ländern immer mehr Schadensereignisse vorkommen, die man sonst nur aus Bürgerkriegsländern oder Kriegs- und Katastrophengebieten kenn.

Eine der Folgen ist: Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS-Organisationen) müssen ihre Taktikplanung verändern, ihre Einsatzkräfte auf neue Gefahren sensiblisieren und operativ mit neuen Herausforderungen klar kommen.


Eine gute Ausbildung ist die beste Versicherung

Der Sensibilisierung von Einsatzkräften auf lebensbedrohliche Einsatzlagen kommt für alle Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben eine hohe Priorität zu.

Hierzu gehört die Vermittlung von Fachwissen in Theorie aber vor allem das Training in realistischen Lagen und in kleinen Gruppen wie auch fachdienst- und organisationsübergreifend.


Nach der Theorie kommt die Praxis

Im TCRH Mosbach sind Ausbildung, Fortbildung und regelmäßiges Training von militärischen wie auch nicht-militärischen BOS-Organisationen in Theorie und Praxis möglich.

Das TCRH Training Center Retten und Helfen gewährt durch seine Infrastruktur und Dienstleistungen allen Einsatzkräften eine hohe Effizienz für solche Ausbildungs- und Trainingsmaßnahmen.


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Presseartikel


Amok + Terror: Herausforderungen an Sicherheits- + Taktikplanung

Amok + Terror: Herausforderungen an Sicherheits- + Taktikplanung

Erkenntnisse aus Großübungen

Bei gemeinsamen Übungen mehrere Organisationen und Fachdienste zeigen sich sehr oft folgende Erkenntnisse:

  • Die fachdienstspezifische Arbeit bereits ausgebildeter Einsatzkräfte wird in der Regel hervorragend durchgeführt: Beispielsweise Brandbekämpfung, technische Hilfe oder die medizinische Versorgung sind auf hohem Niveau.
  • Die Lagebeurteilung insbesondere bei Schadensfällen mit unklarer Ursache berücksichtigt oft nicht die Möglichkeit, das eine lebensbedrohliche Einsatzlage (Terror- oder Amoklage) vorliegt.
  • Die Ersteinsatzkräfte nehmen sich nicht genügend Zeit für die Lagebeurteilung.
  • Es dauert oft sehr lange bis in die eigentliche Einsatzabwicklung hinein, um eine optimale Kommunikation zwischen den verantwortlichen Fachdiensten und deren Führungskräften aufzubauen
  • Auf die Eigensicherung direkt vor Ort und bei der Bereitstellung und Heranführung weiterer Kräfte wird noch zu wenig geachtet.
  • Langjährige Gewohnheiten bei der Einrichtung von Bereitstellungsräumen vor Ort sind schwer auf notwendige neue Taktiken umstellbar.

Lagebild: Unfall, Amok oder Terror?


Erkenntnisse für Übungskonzeptionen

Drehbücher von Übungen müssen auf solche Belange Rücksicht nehmen. Es erscheint sinnvoll, durch direkte feedbacks und Wiederholungen einzelner auch aufwändiger Abläufe die Unterschiede zwischen „altgewohntem“ und „neu notwendigem“ unmittelbar nachvollziehbar und erlebbar zu veranschaulichen.

Die Teilnehmer-Feedbacks sollten zwischen den Zielgruppen „Führungskräfte“ und „Einsatzkräften“ unterschieden werden. So gelangt konstruktive Kritik direkt an die entsprechende Zielgruppe und kann in der Wiederholungsübung sofort mit hoher Effektivität umgesetzt werden.

Ziel muss sein, die Einsatzkräfte aus „klassischen Denkmustern“ herauszubrechen, eine Sensibilisierung für lebensbedrohliche Einsatzlagen zu vermitteln und die daraus resultierenden notwendigen Maßnahmen für die Sicherheits- und Taktikplanung zu vermitteln.


TCRH Mosbach: Kompetenz in Sicherheit

Das TCRH Training Center Retten und Helfen bietet Ausbildung, Weiterbildung, Fortbildung, Training, Forschung und Entwicklung für

  • Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS);
  • Organisationen;
  • Forschungseinrichtungen;
  • Unternehmen;
  • Personengruppen;
  • Einzelpersonen.


TCRH Mosbach: Interdisziplinär und organisations- / fachdiensübergreifend

Das TCRH Training Center Retten und helfen ist


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Presseartikel:


Echte Helden kaufen lokal ein

Echte Helden kaufen lokal ein

Das TCRH Training Center Retten und Helfen freute sich sehr, als Danke-Schön vor lokale Einkäufe eine Tasche von Zeithaus by Grimm Uhren & Schmuckhaus geschenkt zu bekommen.

Das TCRH lässt dort Plaketten mit Laserbeschriftungen versehen.

Erste Hilfe Kurse für Führerschein-Anwärter

Erste Hilfe Kurse für Führerschein-Anwärter

Ausbildung in lebensrettenden Sofortmaßnahmen wegen Corona vorläufig ausgesetzt

Zum Schutz unserer Ausbildungs- und Trainingsgäste kann das Kursformat „EH-Kurs für Führerschein-Anwärter“ für lebensrettende Sofortmaßnahmen vorläufig nicht angeboten werden.

Bundesstraße 27 zwischen Neckarzimmern und Mosbach vorübergehend gesperrt

Bundesstraße 27 zwischen Neckarzimmern und Mosbach vorübergehend gesperrt

Anfahrt zum TCRH von Neckarzimmern zeitweilig unterbrochen

Die Rhein-Neckarzeitung berichtet über die notwendigen Sanierungsmaßnahmen der B27 und die damit verbundenen zeitweiligen Sperrungen der Anfahrt zum TCRH Mosbach.

Anfahrtsinformationen

Es gibt für Kraftfahrzeuge insgesamt drei Zufahrtsmöglichkeiten zum TCRH, die Anfahrtsbeschreibung ist im Download-Bereich zu finden.

Aktuelle Veröffentlichungen beachten

Gäste des TCRH werden gebeten, insbesondere bei der Anfahrt aus Neckarzimmern aktuelle Informationen zur Verkehrslage zu beachten: https://www.rnz.de/nachrichten/mosbach_artikel,-mosbach-neckarzimmern-generalsanierung-der-b27-ab-11-mai-update-_arid,504901.html

Quellenhinweis

Grafik und Textinformationen: Heiko Schattauer, Rhein-Neckar-Zeitung online: „Generalsanierung der B27 ab 11. Mai (Update)“, https://www.rnz.de/nachrichten/mosbach_artikel,-mosbach-neckarzimmern-generalsanierung-der-b27-ab-11-mai-update-_arid,504901.html

Polizei nutzt Trainings-Stätten des TCRH

Polizei nutzt Trainings-Stätten des TCRH

Zentrales Trainings-Zentrum der Polizei Baden-Württemberg (ZTZ) und nördliches Einsatz-Trainings-Zentrum (ETZ) des Polizeipräsidiums Heilbronn auf dem Mosbacher Hardberg

„Auf dem Gelände des TCRH soll das Zentrale Trainingszentrum der Polizei Baden-Württemberg (ZTZ) eingerichtet werden“, bestätigt Renato Gigliotti aus der Pressestelle des Ministeriums für Inneres, Digitalisierung und Migration auf Nachfrage der RNZ. Schwerpunktmäßig wolle man dort künftig „besondere Einsatzlagen“ trainieren. „Darüber hinaus soll in Neckarelz das nördliche Einsatztrainingszentrum des Polizeipräsidiums Heilbronn eingerichtet werden“, ergänzt Gigliotti.

Hochschule der Polizei Baden-Württemberg gründet Standort in Mosbach

Der Institutsbereich Einsatztraining (IBET) der Hochschule der Polizei (HfPol) Baden-Württemberg verantwortet das zukünftige Einsatz-Trainingszentrum der Polizei. Hier werden alle baden-württemberger Polizeibeamten und Polizeischüler für lebensbedrohliche Einsatzlagen wie beispielsweise Anti-Amok oder Anti-Terror geschult.

Die Trainings-Szenarien des TCRH Training Center Retten und Helfen bieten hierfür den realistischen Hintergrund. Für die Ausbildung der Beamtinnen und Beamten sind vor Ort Einsatztrainer der Polizei am Standort beschäftigt, ergänzt durch Verwaltungsangestellte.

Einsatz-Trainingszentrum für Heilbronner Polizei

In einem weiteren Schritt wird in den nächsten Jahren noch das nördliche Einsatz-Trainingszentrum für das Polizeipräsidium Heilbronn umgesetzt.


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SRHT-Symposium 2020

SRHT-Symposium 2020

Spitzentreffen für spezielles Retten aus Höhen und Tiefen

Es ist wieder soweit: Die ecms academy veranstaltet am 08. Mai 2020 das 7. SRHT-Symposium. Ein Muss für Anwender im Bereich der Höhenrettung, Tiefenrettung und Strömungsrettung.

Begleitet wird es von einem Test- und workshop-Tag am 09.05. und einer Ausbilder-Fortbildung SRHT vom 06.05. bis 08.05.


SRHT Symposium 2019
( Axel Manz, Head of Education & Flight Operations, ecms academy)

ecms academy und TCRH Mosbach erweitern Angebote

Erneut wird viel geboten: Die Teilnehmer erwarten Fachinformationen, praktische Anwendungen, Impulse, networking und vor allem Zusammenarbeit mit Spezialisten aus ganz Europa in den workshops.

Auch warten neben altbewährten Übungsobjekten auch einige neue Szenarien auf die Teilnehmer. Schon jetzt kann gesagt werden: Es lohnt sich das deutsche Disaster City zu besuchen.

Emotional und authentisch: SRHT-Symposium 2019
(Video: Vincent Firelife, https://www.youtube.com/user/po3sy)

Ein weiterer kleiner Appetit-Anreger aus 2019 mit spektakulären Drohnen-Aufnahmen
(Video: Vincent Firelife, https://www.youtube.com/user/po3sy)

Teil III von Vincents spektakulären Videos aus dem SRHT-Symposium 2019
(Video: Vincent Firelife, https://www.youtube.com/user/po3sy)

Impulsgeber für SRHT

Die gesamten Angebote und die teilnehmenden Fachreferenten werden dazu beitragen, das sich das SRHT-Symposium erneut als der zentrale Impulsgeber für spezielles Retten aus Höhen und Tiefen bestätigt.

Veranstalter Axel Manz: „Ich freue mich sehr dass es auch dieses Jahr gelungen ist, hochwertige Themen mit spannenden workshops zu entwickeln und auch zahlreiche Industrie-Aussteller zu gewinnen. Das SRHT Symposium 2020 wird ein Mehrwert für jeden Teilnehmer.“


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„Second Hit“ und der Schutz kritischer Infrastrukturen

„Second Hit“ und der Schutz kritischer Infrastrukturen

Kliniken und medizinische Versorgungs-Zentren sind zunehmend durch Einzeltäter und Anschlags-Szenarien bedroht

Kritische Infrastrukturen als zentrales Thema der Sicherheitspolitik

Einrichtungen in Bereichen von Energie- und Wasserversorgung, Transport und Verkehr, Informationstechnik und Telekommunikation sowie insbesondere der medizinischen Versorgung werden als „kritische Infrastruktur“ definiert.

Diese Einrichtungen, deren Anlagen oder auch Teile davon sind bedeutend ein funktionierendes Gemeinwesen. Kommt es zu einem Ausfall oder einer schwerwiegenden Beeinträchtigung, sind Versorgungsengpässe oder eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit die Folge. Ursachen für solche Beeinträchtigungen können Naturereignisse, technisches und / oder menschliches Versagen, vorsätzliche Handlungen mit terroristischem oder sonstigem kriminellem Hintergrund sowie Kriege sein.

Davon unabhängig bedeuten Ausfälle dieser für das Gemeinwohl wichtigen Einrichtungen stets eine nicht zu unterschätzende psychologische Auswirkung auf die Bevölkerung.

Zusammengefasst: Sind kritische Infrastrukturen durch Katastrophen oder durch Menschen verursachte Ereignisse wie beispielsweise Amokläufe oder Terroranschläge betroffen, hat dies weitreichende ökonomische und soziale Folgen.


Der Second Hit als „Booster“ bei Terroranschlägen

Terroranschläge sollen unter anderem einen Zustand des Schreckens auslösen. Oft sind die Anschlagsstellen Orte, an denen sich viele Menschen aufhalten.

Bei einem Second Hit oder auch Second Strike sollen nach dem ersten Anschlag eine noch größere Menge Menschen, Einsatzfahrzeuge aber auch kritische Infrastrukturen getroffen werden.

Bisher wurde der Second Hit am beziehungsweise in unmittelbarer Nähe des ersten Anschlagortes durchgeführt. Heute rücken zeitversetzt zum Erstanschlag sozusagen als Erweiterung von multiplen / parallelen Anschlagslagen insbesondere Sammelräume, Verbandsplätze und Krankenhäuser immer mehr in den Fokus der Terroristen.

Hierdurch soll ein möglichst großes Chaos verbreitet werden, gleichzeitig werden die einzelnen Einsatzkräfte aber auch die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS-Organisationen) massiv überlastet.


Im Fokus: Krankenhäuser und medizinische Versorgungszentren

Krankenhäuser und andere medizinische Versorgungszentren sind bereits im Normalbetrieb leichte Ziele für Amokläufer und Terroristen. Sowohl ihre Infrastruktur als auch ihr Personal sind nicht auf diese Situationen vorbereitet.

Im Stressbetrieb beispielsweise bei einem Massenanfall von Verletzten (MANV) nach einem Erstanschlag sind Zugangskontrollen bei der Anlieferung von Patienten oder dem Zulauf von freiwilligen Helfern kaum möglich oder nur mit hohem Aufwand durchführbar. Der Ansatz, potentielle Patienten vor Abtransport zum Verbandsplatz oder Krankenhaus auf Anschlagsmittel zu untersuchen ist nur ein Teil eines notwendigen Bündels von Maßnahmen.


Prävention ist die beste (Ver-)Sicherung

Die Sicherheitspolitik des Staates, Sicherheitsstrategien von Unternehmen oder Resilienz-Strategien mit ehrenamtlichen oder privaten Menschen sollen präventiv vorbeugen aber auch nach Schadensereignissen Folgen mildern.

Betreiber und Verantwortliche von Krankenhäusern müssen allerdings Risiken bereits im Voraus erfassen, diese möglichst vermindern und sich auf unvermeidbare Situationen gut vorbereiten.

Das TCRH Mosbach und seine Berater bieten hierzu verschiedene Ansätze:

  • Analyse bestehender Konzepte für Risiko- und Krisenmanagement;
  • Erstellung von Risikoanalysen;
  • Entwicklung von vorbeugenden Maßnahmen;
  • (Multiplikatoren-)Schulung für Katastrophenschutz-Beauftragte von Kliniken / Unternehmen;
  • Sensibilisierung von Personal;
  • Analyse der Infrastruktur (Gebäude, Räume, Handlungsabläufe);
  • Training von Einsatzkräften und medizinischem Personal in Eigensicherung;
  • Ausbildung und Training in Stabsarbeit und Krisenstäben;
  • Stellung von neutralen Bewertern für externe Prüfungen und Übungen;
  • Konzeption, Planung, Durchführung und / oder Bewertung von Übungen;
  • Veranstaltung von Erfahrungsaustauschgruppen, workshops, Seminaren, Kongressen.

TCRH: Kompetenz in Sicherheit

Das TCRH Training Center Retten und Helfen bietet Ausbildung, Weiterbildung, Fortbildung, Training, Forschung und Entwicklung für

  • Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS);
  • Organisationen;
  • Forschungseinrichtungen;
  • Unternehmen;
  • Personengruppen;
  • Einzelpersonen.

unter anderem in den Bereichen Bevölkerungsschutz, Katastrophenvorsorge, innere und äußere Sicherheit sowie Belangen weiterer Behörden.

Die Szenarien und Übungsobjekte wurden von Einsatzkräften für Einsatzkräfte konzipiert und erlauben ein realitätsnahes Trainieren in Schadenslagen. Langjährig erfahrene spezialisierte Kräfte aus unterschiedlichsten Bereichen vermitteln dabei das notwendige Fachwissen.


Das TCRH Mosbach ist


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Wir wünschen Euch eine frohe Adventszeit

Wir wünschen Euch eine frohe Adventszeit

TCRH-Christstollen-Verkauf unterstützt verletzte und erkrankte Rettungshunde

TCRH-Christstollen-Verkauf unterstützt verletzte und erkrankte Rettungshunde

Premium-Stollen für guten Zweck

Mit einer wohltätigen besonderen vorweihnachtlichen Aktion unterstützen das TCRH Training Center Retten und Helfen und die Bäckerei Englert (Mosbach, Baden-Württemberg) den BRH Bundesverband Rettungshunde e.V.

Seit über 40 Jahren im Dienste von vermissten oder verschütteten Personen

Der BRH betreibt Rettungshundearbeit seit über 40 Jahren. Im Auftrag der Polizei und anderen Anforderern suchen die Teams des BRH zusammen mit anderen Organisationen vermisste oder verschüttete Menschen. Dabei wird nicht nur den direkt Betroffenen geholfen, sondern vor allem den Angehörigen Gewissheit über den Verbleib ihrer Familienmitglieder gegeben.

Kostenlos aber nicht umsonst: Die Anforderer wie auch Betroffene oder Familienangehörige müssen für den Einsatz der Rettungshundeteams des BRH nichts bezahlen.

Auch Rettungshunde benötigen Hilfe

Der BRH unterstützt seit vielen Jahren seine Einsatzkräfte beziehungsweise deren Rettungshunde, die erkranken oder sich verletzen. Zusammen mit weiteren Sponsorpartnern wird ein Fond gespeist, der Tierarzt-Kosten die nicht von Versicherungen gedeckt sind, übernimmt. So wird zur Genesung und Wiedererlangung der Einsatzfähigkeit der betroffenen Hunde unkompliziert beigetragen.

Für die Hundeführer ist das eine große Hilfe, da die ehrenamtliche Arbeit der Suche nach vermissten oder verschütteten Personen fast vollständig auf Spendenbasis und Eigenleistungen finanziert wird. Eine Erkrankung des Hundes muss oft finanziell vom Hundeführer selbst getragen werden.

1.000 Gramm Christstollen für einen guten Zweck

Von jedem verkauften Premium-Christstollen geht ein 1,- Euro in den Fond „Verletzter und erkrankter Rettungshund.

Die Stollen können einfach unter der Mailadresse englert@baeckerei-englert.de bestellt werden. Sie werden dann per Post an den Besteller versandt. Die Versandkosten in Deutschland betragen für 1 Stollen 6,- Euro.

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