Willkommen im Training Center Retten und Helfen

Ausbildung & Training für Bevölkerungsschutz, Katastrophen-Vorsorge sowie Innere Sicherheit und Äußere Sicherheit

Unsere Angebote

Unsere interdisziplinären Ausbildungs- und Trainingsangebote sind fachdienst- und organisationsübergreifend. Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) bieten wir Theorie und Praxis:

Ausbildung

Grundlagenaus- und weiterbildung für Einsatzkräfte

Training

Realistische Szenarien für Kleingruppen, Einheiten und Großverbände

Schwerpunkt-Ausbildung

Stabs-Trainings, taktische Einsatzmedizin, taktische Eigensicherung, sanitätsdienstliche Aus- und Fortbildung

Unser Portfolio

Unsere Ausbildungs- und Trainingsangebote werden von Einsatzkräften für Einsatzkräfte konzipiert und umgesetzt. Unsere Übungsszenarien sind realitätsnah und können fachdienst- und organisationsübergreifend genutzt werden.

Was andere über uns sagen

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Die Variabilität der Trainingsmöglichkeiten auf engem Raum hat uns schwer beindruckt... Unsere Großübung mit rund 500 Einsatzkräften hat die Möglichkeiten des Geländes noch nicht erschöpft ... Unsere Einsatzhunde konnten mit in den Szenarios mit einer sehr hohen Effizienz trainieren.... Wir haben vor Ort zusammen mit anderen Organisationen ein hervorragendes Training absolvieren können... Mit den theoretischen Trainings in taktischer Einsatzmedizin und taktischer Eigensicherung sowie den Übungen in den Szenarios sind wir für alle ernsten Lagen bei Unfällen, Naturkatatrophen sowie Amok- und Terrorlagen hervorragend vorbereitet.

TCRH-Gäste 2018 - aus unterschiedlichen BOS-Organisationen

Neueste Nachrichten

Aktuelles zum Training Center Retten und Helfen. Informationen für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben

Gewalt in Arztpraxen – Grundlagenseminar

Bei einer Umfrage unter 82369 niedergelassenen Ärzten und 2709 Psychotherapeuten gaben 39% der Ärzte und 21% der Psychotherapeuten an, dass sei in den letzten 12 Monaten persönliche Erfahrungen mit verbaler Gewalt gemacht haben. 4% der Ärzte und 2% der Psychotherapeuten haben in den letzten 12 Monaten sogar persönliche Erfahrungen mit körperlicher Gewalt gemacht.

Das sind 2870 verbale und 75 körperliche Angriffe pro Tag!

Oftmals sind Ärzte und ihre Mitarbeiter nicht in der Lage oder darin geschult, mit solchen Situationen umzugehen. Deeskalation und der richtige Umgang mit angreifenden Personen sind oftmals nicht bekannt oder werden nicht adäquat angewendet.

Dieses Seminar, unter der Leitung von Mario Pröhl und Dr. Matthias Gelb, soll Sie, Ihre Mitarbeiter und Kollegen auf solche Situationen vorbereiten und Ihnen in Theorie und Praxis helfen, schon im Vorfeld zu reagieren und Gegenmaßnahmen anzuwenden.

Der Inhalt der Ausbildung zielt darauf ab, im eigenen Arbeitsumfeld Bedrohungen im Vorfeld zu erkennen, zu bewerten sowie entsprechende Verhaltensmaßnahmen ergreifen zu können. Hierbei werden Szenarien aus dem Arbeitsalltag ebenso thematisiert wie sogenannte „Sonderlagen“, d.h. Amoklauf und Terroranschlag.

Eine weitere Komponente ist die medizinische Akut-Versorgung von typischen gravierenden Verletzungsmustern wie z.B. Stich- und Schussverletzungen unter Extrembedingungen.

Zielgruppe für dieses Seminar: Ärzte, Psychotherapeuten und Praxismitarbeiter. Eine Mindestteilnehmerzahl von 12 Personen ist erforderlich, um den praktischen Übungsteil durchführen zu können. Daher behalten wir uns vor, das Seminar bei ungenügender Teilnehmerzahl anzusagen. Die maximale TN-Zahl liegt bei 20 Teilnehmern.

Denken Sie bitte an bequeme und praktische Kleidung für den Übungsteil.

Die Anerkennung des Seminars bei der Landesärztekammer Baden-Württemberg als zertifizierte Fortbildungsveranstaltung ist beantragt.

Der nächste Termin findet am Samstag, den 22. Juni 2019 von 9-17 Uhr im TCRH Training Center Retten und Helfen GmbH Mosbach statt.

Die Seminargebühr beträgt 210 € (brutto) pro Teilnehmer.

Ihre Fragen und Anmeldungen (mit Namen der Teilnehmer) schicken Sie gerne per Mail an paed-leitung@tcrh.de

3. Fachtagung „Krisen und Kommunikation“ mit RD-Kongress und SocialMedia-Tagung am 21.09.2019

Mit der 3. Fachtagung „Krisen und Kommunikation“ wollen wir  am 21. September 2019 wieder Einsatzkräfte aller Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben fit für spezielle Bedrohungslagen und Katastropheneinsätze machen – die Schwerpunkte in diesem Jahr sind „Länderübergreifendes Katastrophen- und Krisenmanagement“ und Forschungsprojekte und Entwicklungen im Bereich „Virtuelle Realität, Spontanhelfer und Resilienz im Katastrophenschutz“! Eine weitere Neuerung sind verschiedene Workshop-Angebote aus dem Rettungs-und Sanitätsdienstbereich sowie eine parallel stattfindende Tagung mit verschiedenen Social Media Themen.

Es ist wieder ein Tag von Praktikern für Praktiker, der die Teilnehmer der Fachtagung „Krisen und Kommunikation“ am 21. September erwartet. Die Veranstaltung richtet sich mit ihrem Programm an Einsatzkräfte und Führungspersonal von Blaulichtorganisationen und Organisationen der Humanitäre Hilfe sowie an Behörden. Dazu konnten namhafte Referenten, darunter national und international erfahrene Einsatzkräfte aus dem In- und Ausland, gewonnen werden.

Näheres zum Programm folgt noch!