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Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) – Ausbildung und Einsatz im Jahr 2022

Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) – Ausbildung und Einsatz im Jahr 2022

Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) – Ausbildung und Einsatz im Jahr 2022

Ein Jahr ASP-Kadaversuchteams Baden-Württemberg im TCRH

Warum ASP-Kadaversuche?

Bei einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) ist die Suche nach Wildschweinen, die an der Seuche verendet sind, wichtiger Bestandteil der Tierseuchenbekämpfung. In den Kadavern und deren Umgebung ist sehr viel infektiöses Virusmaterial, an dem sich andere Wildschweine anstecken und die Seuche weiterverbreiten können. Die Kadaver verendeter Wildschweine müssen daher möglichst schnell gefunden und beseitigt werden. Die Kadaversuche mit speziell ausgebildeten Mensch-Hund-Teams hat sich dabei sehr bewährt. Hierzu werden Einsatzkräfte wie Kadaver-Suchteams, Führungskräfte und Drohnenteams im TCRH Mosbach im Auftrag des MLR Baden-Württemberg ausgebildet.


MLR beauftragt TCRH mit Ausbildung und Training „ASP-Kadaversuche“

Das TCRH Training Center Retten und Helfen wurde vom Ministerium Ländlicher Raum, Ernährung und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) mit der Ausbildung der Kadaversuchteams, sowie deren Bereitstellung für Sucheinsätze beauftragt. Tierseuchenbekämpfende Behörden können somit bei einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest das TCRH mit dem kompletten Einsatzspektrum von Fachberatern, Einsatzabschnittsleitern, Suchhundeteams, Drohnenspezialisten und jagdlichen Begleitern für den Bereich Suche beauftragen. Die Einsatzführung im Rahmen dieser hoheitlichen Beauftragung wird dabei nach Grundsätzen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS-Organisationen) durchgeführt.

Die Ausbildungs- und Trainingsangebote sind dabei für die Teilnehmer kostenfrei, sämtliche Ausbildungsmittel, Beherbergung, Verpflegung und die Fahrtkilometer werden bezahlt. Bei Einsätzen wird eine zusätzliche Aufwandsentschädigung vergütet.

Das Projekt wird fachlich vom Jagdgebrauchshundverband e.V. (JGHV) und vom BRH Bundesverband Rettungshunde e.V. (BRH) getragen.

Alle Informationen zum Projekt sind unter asp.tcrh.de zu finden.


Sichtung von Mensch und Hund

Nach intensiver Projektplanung und Vorbereitung fanden im Februar 2022 im TCRH in Mosbach die ersten Sichtungs-Veranstaltungen für ASP-Kadaversuchteams statt. Eingeladen waren die Hundeführer, die sich bereits im Vorfeld mit ihrem Hund als Kadaversuchteam beworben hatten.

Sie wurden bei der Sichtung von einem Team aus erfahrenen Rettungs- und Diensthundeführern an verschiedenen Stationen auf ihre Konstitution, Motivation und persönliche Voraussetzungen begutachtet.

Im Lauf der letzten Monate wurden bei insgesamt sieben Sichtungsterminen über 120 Mensch-Hund-Gespanne auf ihre Eignung als Kadaversuchteam getestet und bis auf wenige Ausnahmen als ausbildbar eingestuft. Weitere 60 Gespanne folgen bei den Sichtungsveranstaltungen im Frühjahr 2023.

Die mittlerweile fast 200 Bewerberinnen kommen vor allem aus den Reihen der Jäger- / Forstwirtschaft und dem Rettungshundebereich. Es gibt aber auch Hundeführer, die bisher noch keine spezielle Ausbildung mit ihrem Hund absolviert haben und sich nun in der Kadaversuche engagieren möchten.

Wer sich für die Kadaversuche interessiert, kann sich unter asp.tcrh.de mit seinem Hund als Suchteam bewerben.


Eignung von Hund und Hundeführer für die Kadaver-Suche

Passion, Geländegängigkeit, Kondition und Gehorsam (am Wild und beim Befolgen der Anweisungen der Einsatzleitung) werden sowohl von Mensch als auch Hund erwartet. Der Hund sollte außerdem über eine gute Nasenleistung und ein zuverlässiges Anzeigeverhalten verfügen. Der Hundeführer sollte zeitlich flexibel sein. Erfahrungen in Blaulichtorganisationen, tier- / medizinische Qualifikationen oder Jagdschein sind wünschenswert, aber keine Teilnahmevoraussetzung.


Ausbildung und Training: Umfangreiche Angebote des TCRH

Die fachliche Begleitung des Ausbildungs- und Einsatzkonzeptes erfolgt durch den BRH Bundesverband Rettungshunde e.V. und den Jagdgebrauchshundverband (JGHV) e.v. Innerhalb des BRH sind sowohl das Referat Ausbildung mit dem Fachbereich „Geruchsdifferenzierung“ sowie das Referat Einsatz national eingebunden.

Unterschieden wird grundsätzlich zwischen den Ausbildungen für Hundeführer / Hund sowie den ergänzenden Funktionen Fachberater, Zugführer, Einsatzabschnittsleiter, Gruppenführer und Suchtrupphelfer. Ziel ist, ein Suchteam bestehend aus Hundeführer, Hund, Suchtrupphelfer und bei Bedarf einem jagdlichen Begleiter einsatzfähig auszubilden.

Grundsätzlich wird dabei auf Ausbildungs- und Einsatzstrukturen des BRH zurückgegriffen, viele BRH-Staffeln stellen hierzu die Führungskräfte wie auch Einsatzressourcen zur Verfügung. Insgesamt 15 Ausbilder des BRH aus ganz Deutschland kümmern sich insbesondere um den kynologischen Bereich im Rahmen von Sichtungs-, Ausbildungs-, Trainings- und Übungsveranstaltungen:

  • Silvia Allgaier,
  • Christine Behninger,
  • Elena Brill,
  • Björn Frenzen,
  • Claudia Gries,
  • Marion und Hans Hermann,
  • Martina Ristau und
  • Alina Willius.

Dazu kommen die Ausbilder des Referates Einsatz national, die den Humanausbildungsbereich verantworten. Im Idealfall haben die Mitglieder eines Suchteams mindestens eine Doppelfunktion, um die Verfügbarkeit für die Tierseuchenbekämpfung möglichst variabel zu halten.

Für die verwaltungstechnische Abbildung aller Maßnahmen bei Ausbildung und Einsätzen sorgt die Geschäftsstelle des TCRH.

Die Ausbildungen und Trainings finden sowohl in zentralen / dezentralen Präsenzveranstaltungen als auch mit Unterstützung von Online-Lernplattformen und Online-Hörsaal-Softwaresystemen statt.,

Im März startete der erste Kurs, bei dem 20 motivierte Hundeführerinnen an drei Wochenenden unter kompetenter Anleitung durch die engagierten Ausbilderinnen gelernt haben, ihren Hund auf den Geruch und die Anzeige von Wildschweinkadavern zu qualifizieren. Zwischen den einzelnen Ausbildungs- und Prüfungsterminen trafen sich dann regional einzelne Ausbilder mit den Teilnehmern, um erworbene Kenntnisse zu vertiefen und einzelne spezifische Anforderungen des einzelnen Hundes oder Teilnehmers zu bearbeiten.

Ergänzend dazu wurden die Hundeführer in Bereichen wie zum Beispiel Schwarzwildverhalten, technische Hilfsmittel, Orientierung im Gelände und Suchtaktik ausgebildet. Ein großer Dank geht dabei an Michael Höll und Michael Müller vom BRH Referat Einsatz national für die Erstellung der Präsenz- und Online-Unterrichtseinheiten. Ergänzend wurde ein Erste-Hilfe-Kurs mit zusätzlichen Elemten der taktischen Medizin von den Pädagogen und Ausbildern des TCRH Mosbach für die Teilnehmer umgesetzt.

Unabhängig von den oben genannten Themen verstanden es insbesondere die kynologischen Ausbilder, dass sehr vielfältiger interdisziplinärer Austausch stattfand der sich nicht nur auf die aktuellen Ausbildungsthemen bezog: Rettungshundespezialisten und Jäger lernten voneinander, haupt- und ehrenamtliche Hundeführer tauschten sich über Anforderungen aus und für so manche individuelle Fragestellung eines Hundes oder Menschen wurde teamorientiert eine Lösung gefunden.

Eine besondere Bedeutung kommt noch der Qualifizierung von Drohnensuchteams zu. Im Kompetenz-Zentrum Technische Ortung des TCRH werden unter der Leitung von Thomas Kälber bestehende und zukünftige Drohnenteams aus dem Bereich Katastrophenschutz, Hilfsdienste, Jagd und Rettungshundewesen hinsichtlich Hardware, Software, Flugplanung, Luftbildauswertung sowie rechtlicher Grundlagen geschult.

Weitere Kurse (Wochenendkurse sowie einwöchige Kompaktkurse) folgten in den Monaten Mai, Juli/August und Oktober. Insgesamt wurden im ersten Projektjahr 72 Kadaversuchteams ausgebildet.

Für die Teilnehmer, die sich im Rahmen ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Bereich ASP qualifizieren wollen: Für die Ausbildung kann in Baden-Württemberg Bildungszeit beantragt werden. Weitere Informationen dazu unter bildungszeit.tcrh.de


Prüfungsordnung und Qualitätssicherungskonzept

Zum Abschluss der Grundausbildung konnten die Teams das Erlernte bei der sogenannten „Grünen Prüfung“ unter Beweis stellen.

In enger Zusammenarbeit mit dem Referat Ausbildung des BRH und dem JGHV wurde eine Prüfungsordnung erstellt, bei der die Kadaversuchteams in unterschiedlichen Prüfungs- / Schwierigkeitsstufen (Grün, Gelb, Rot) auf ihre Einsatzfähigkeit im Seuchenfall geprüft werden. Die Prüfungsabnahme erfolgt durch Leistungsrichter des BRH und JGHV.

Die Rote Prüfung ist dabei die höchste und anspruchsvollste Stufe. Diese wurde mittlerweile von sieben Kadaversuchteams bestanden.

Zusammen mit den grün- und gelb-geprüften Hunden stehen nach Abschluss des ersten Projektjahres 84 Kadaversuchhunde für die Suche im ASP-Seuchenfall in Baden-Württemberg zur Verfügung.

Die Prüfung der Hunde wird ergänzt durch die Einsatzüberprüfung des gesamten Suchteams. Dabei wird auf die korrekte Suchtaktik, die Orientierung im Gelände und den Gebrauch der technischen Geräte bei der Suche und der Markierung der Kadaverfundstellen Wert gelegt.

Die Ausbildung der Einsatzkräfte erfolgt nach Grundsätzen der Katastrophenschutz-Dienstvorschrift 100 (DV 100).


Vielschichtige Öffentlichkeitsarbeit

Im ASP-Seuchenfall sind viele unterschiedliche Behörden und Interessensgruppen beteiligt. Damit diese mit dem ASP-Kadaversuchhundeprojekt des TCRH vertraut sind, wurden mehrere Informationsveranstaltungen durchgeführt. Diese werden über die Projektkoordinatorin Christina Jehle organisiert.

Vertreter der Veterinärbehörden wurden bei Veranstaltungen der Tierärzteschaft sowie bei zwei Tierärztetagen im TCRH über die Kadaversuche mit Hunden und den Service des TCRH für die Behörden im Seuchenfall informiert.

Auch für die Jägerschaft wurden mehrere Veranstaltungen zum Projekt angeboten. Die gut 200 Teilnehmer der online Vorträge kamen dabei aus ganz Deutschland und der Schweiz. Bei Infoveranstaltungen des Fokus Tierwohl und des ASP-Kompetenzteams wurde ebenfalls die Kadaversuche des TCRH vorgestellt.

Außerdem wurde das Projekt beim Niederösterreichischen Jagdhundegipfel präsentiert und war beim Landwirtschaftlichen Hauptfest am Stand der Landesforstverwaltung vertreten.

Bei Seuchenübungen der Landkreise waren Vertreter sowie Such- und Drohnenteams des TCRH vor Ort und haben eindrucksvoll die Organisation und den Ablauf der Kadaversuche demonstriert.

Im Zuge des Einsatzes beim ASP-Ausbruch in Forchheim (Baden-Württemberg, Landkreis Emmendingen) wurde ein Merkblatt für die betroffenen Jagdausübungsberechtigten erstellt und die Kadaversuche bei der Informationsveranstaltung der Jägervereinigung erläutert.

Ein Flyer mit allen wichtigen Eckpunkten zum ASP-Kadaversuchhundeprojekt kann beim TCRH für die Öffentlichkeitsarbeit angefordert werden.


Erster ASP-Ausbruch in Baden-Württemberg

Kurz nach Abschluss des zweiten Kurses im Mai wurde an Himmelfahrt offiziell der erste ASP-Ausbruch in Baden-Württemberg in einer Freilandhaltung von Hausschweinen in Forchheim (LK Emmendingen) bestätigt.

Da zu diesem Zeitpunkt nicht klar war, wie die Seuche in den Bestand gekommen ist (durch menschliches Versagen oder von außen durch infizierte Wildschweine), wurden die TCRH-Kadaversuchteams angefordert. Ihre Aufgabe war es, die umliegenden Wälder nach verendeten Wildschweinen abzusuchen. Unter teils widrigsten Bedingungen (extreme Hitze und sehr unwegsames, dorniges Gelände) haben über 20 Teams an vier Wochenenden mit elf Einsatztagen über 1.160 Hektar Fläche abgesucht. Ergänzt wurden sie dabei bei den offenen Feldflächen von vier Drohnenteams. Diese haben bei 244 Flügen in 50 Stunden Flugzeit 4.160 Hektar abgeflogen. Zum Glück aller Beteiligten verliefen die Suchen aber alle erfolglos und es wurden keine an ASP verendeten Wildschweine gefunden.

Im Zuge dieses Einsatzes konnten aber wichtige Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen werden, die bei kommenden Ausbildungen und Behörden-Schulungen berücksichtigt werden.


Das erste Projektjahr: Erkenntnisse

Die Ausbildung von Kadaversuchhunden ist sehr umfangreich und vielschichtig. Sie erfordert von allen Beteiligten (Hundeführern, Ausbildern und Hunden) ein hohes Maß an Motivation, Engagement und Leistungsbereitschaft. Es ist den Ausbilderinnen immer wieder großartig gelungen, sich auf die unterschiedlichen Mensch-Hund-Teams einzustellen und für jeden die passenden Ausbildungswege zu finden. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an das kompetente vielköpfige Ausbilderteam unter dem Ausbildungsleiter Kai-Uwe Gries!

Es ist großartig zu beobachten, wie schnell die Hunde lernen, auf den Kadavergeruch zu reagieren. Diese Reaktion dann in weiteren Schritten zu einer zuverlässigen Anzeige (durch Verbellen, Verharren oder Bringseln) bei der freien Suche im Wald auszubauen, erfordert aber viel Fleiß, Fingerspitzengefühl und gutes Timing von den Hundeführern.

Die gemischte Zusammensetzung der Kursteilnehmer aus Jägerschaft und Rettungshundeführern wurde sehr positiv aufgenommen, konnte doch jede Gruppe von den unterschiedlichen Kenntnissen, Erfahrungen und Ausbildungsmethoden der anderen profitieren und neue Anregungen mitnehmen.

Im Nachgang der Kurse haben sich regionale Übungsgruppen gebildet, die kontinuierlich ausgebaut werden. Dadurch kann das regelmäßige Training gewährleistet werden, das die Teams zum Ausbau und Erhalt der Einsatzfähigkeit benötigen.

Die Rückmeldungen der Teilnehmer zu den Kursen waren durchweg positiv und bestätigen den gemeinsamen Weg von TCRH, BRH und JGHV.

Eine Umfrage bei den anderen Bundesländern unterstreicht die bundesweite Vorreiterrolle des Projektes vor allem bei der Anzahl der einsatzfähigen Kadaversuchteams sowie bei der umfassenden, kompetenten Organisation der Bereiche Ausbildung und Einsatz durch eine Blaulichtorganisation.

Erfreulicherweise hat Herr Minister MdL Peter Hauk den Gemeindetag wie auch Städtetag Baden-Württemberg gebeten, Anträge der geprüften ASP-Hundeführer auf Erlaß ihrer Hundesteuer bei ihren Kommunen zu befürworten und dadurch das große ehrenamtliche Engagement der ehrenamtlich arbeitenden Hundeführer bei der Tierseuchenbekämpfung zu unterstützen.


Ausblick auf das nächste Jahr

Auch in kommenden Jahr wird es mindestens sechs Sichtungs-Veranstaltungen und vier Ausbildungskurse im TCRH Mosbach geben. Für bereits geschulte Teams werden Aufbauseminare zur Orientierung im Gelände, zur Suche vom Wasser aus und im Schwarzwildgatter durchgeführt. Außerdem werden Erste-Hilfe-Kurse für den Hund angeboten.

Ein weiterer Tierärztetag für Behördenvertreter ist in Zusammenarbeit mit dem MLR sowie dem ASP-Kompetenzteam am 03. Februar vorgesehen.

Am Sonntag, 05. März findet eine Fortbildung für Drohnenpiloten aus dem Rettungshundewesen, der Jägerschaft, der Landratsämter und weiterer Blaulichtorganisationen für die ASP-Kadaversuche statt.

Ebenfalls in Planung ist ein Tag der offenen Tür am 06. Mai für Vertreter von Jägerschaft und Jagdgebrauchshundewesen, bei dem die Ausbildungsmethode für die Kadaversuche vorgestellt wird.

Außerdem werden die TCRH-Teams im Rahmen der landesweiten Tierseuchenübung im April 2023 in verschiedenen Landkreisen zum Einsatz kommen.

Weiterhin werden zusätzliche Ausbildungs- und Trainingsangebote für Jagdliche Begleiter wie auch Drohnenteams erstellt und umgesetzt.


Termine 2023

  • 07.01. bis 08.01.2023 Erste-Hilfe-Kurs
  • 14.01.2023 Sichtung
  • 15.01.2023 Sichtung
  • 22.01.2023  Sichtung
  • 23.01 bis 29.01.2023 Wochenkurs 
  • 28.01.2023 Sichtung
  • 30.01 bis 05.02.2023 Wochenkurs
  • 03.02.2023  Tierärztetag / Behördentag
  • 05.03.2023 Drohnen-Workshop für Einsatzkräfte
  • 15.04.2023 Sichtung
  • 15.04. bis 16.04.2023 Wochenendkurs
  • 29.04. bis 30.04.2023 Wochenendkurs
  • 06.05.2023 Tag der offenen Tür im TCRH Mosbach zum Thema ASP
  • 20.05. bis 21.05.2023 Wochenendkurs
  • 16.10. bis 22.10. 2023 Wochenkurs
  • 21.10.2023 Sichtung

Weitere Informationen

(Aus Gründen der Lesbarkeit werden die männliche und weibliche Form alternierend verwendet)


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